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Stefan (Lucas Gregorowicz), mäßig erfolgreicher Theaterschauspieler in München, kommt nach zehn Jahren zurück nach Bochum, um den Haushalt seines verstorbenen Vaters aufzulösen. Drei Tage, dann will er wieder zurück sein. Aber da sind sie wieder alle, Kumpel, Freunde, Omma Änne, alles Originale in der weiten Welt des Ruhrgebiets, der Welt seiner Kindheit und Jugend. Und – so sehr er sich auch vor einer Begegnung drücken will – da ist auch noch seine große Jugendliebe Charlie (Anna Bederke), die genau weiß, wo es im Leben langgeht – auch für Stefan.

 

Warmherzig und mit lakonischem Humor erzählt SOMMERFEST die Geschichte einer Jugendliebe, die die Zeit überdauert hat und jung geblieben ist. Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Frank Goosen, bringt SOMMERFEST den Witz und die Wehmut der literarischen Vorlage kongenial auf die Kinoleinwand – ein Film für alle, die schon einmal geliebt haben. Und eine bittersüße Hommage an die Heimat.

Für den im Ruhrgebiet geborenen und aufgewachsenen Regisseur und Drehbuchautor Sönke Wortmann (DAS WUNDER VON BERN, DEUTSCHLAND. EIN SOMMERMÄRCHEN, FRAU MÜLLER MUSS WEG) ist der Film eine Rückkehr zu seinen eigenen Wurzeln. Um ein möglichst authentisches Bild der Region und ihrer Menschen zu schaffen, besetzte er die Schlüsselpositionen in seinem Produktionsteam durchweg mit Mitarbeitern, die zwischen Duisburg und Dortmund großgeworden sind; so auch in der Hauptrolle des Stefan: Lucas Gregorowicz (LAMMBOCK, SCHROTTEN!), der neben der wunderbaren Anna Bederke (SCHLUSSMACHER, FRAU ELLA) die Hauptrolle spielt, verbrachte seine Jugend in Bochum und ging dort auch auf die Schauspielschule.

SOMMERFEST ist eine gemeinsame Produktion von Tom Spieß für Little Shark Entertainment und Stefan Arndt und Uwe Schott für X Filme Creative Pool in Koproduktion mit dem WDR, Dr. Barbara Buhl (federführend) und ARTE, Andreas Schreitmüller. Das Projekt wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert, finanziert mit Mitteln der FFA Filmförderungsanstalt, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Deutschen Filmförderfonds.

 

Sie finden den Trailer auf YouTube unter: https://youtu.be/nQG4Nc4oyK8